Neue Richtlinien der häuslichen Pflege durch Pflegestärkungsgesetz II

Das Pflegestärkungsgesetz II bringt grundlegende Veränderungen für die häusliche Pflege. Das neue Verfahren führt Verbesserungen für Pflegebedürftige, Angehörige, Pflegekräfte und Pflegekassen ein, wobei neben Prinzipien der Altenpflege und Behandlungspflege auch die ambulante Krankenpflege neu aufgestellt wurde. Der Pflegegrad wurde neu eingeteilt, wobei die Pflegestufe durch zwei neue Klassen konkretisiert wird.

Inhalt Pflegestärkungsgesetz II

Das Statistische Bundesamt zählte 2013 insgesamt 2,6 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland. Durch das Pflegestärkungsgesetz II sollen bis 2017 schrittweise weitreichende Verbesserungen eingeführt werden, um die häusliche Pflege durch Angehörige oder ambulante Pflegedienste zu erleichtern. Wer Angehörige zu Hause pflegen möchte, benötigt im Arbeitsrecht eine Sonderstellung, unter anderem auch, weil die verlorene Arbeitszeit und die häusliche Pflege an sich mit Kosten verbunden sind. Reichen Pflegeversicherung und Altersvorsorge des Pflegebedürftigen nicht aus, werden Ehegatten und Verwandte herangezogen. Um die Altenpflege und Behandlungspflege exakter an den anfallenden Kosten zu orientieren, wird im Pflegestärkungsgesetz II der Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsinstrument zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit eingeführt. Die Einteilung der Pflegestufe basierte bislang ausschließlich auf körperliche Einschränkungen, im Pflegestärkungsgesetz II kommen zwei weitere Stufen hinzu, die den Pflegegrad auch anhand von geistigen oder seelischen Einschränkungen ermitteln. Die ambulante Krankenpflege bzw. die häusliche Pflege und deren Aufwendungen werden künftig ausgehend vom Eigenleistungsvermögen der Pflegebedürftigen ermittelt.

  • Der Gedankengang “Was kann der Pflegebedürftige aus eigener Kraft?“ ermöglicht im Pflegestärkungsgesetz II eine individuellere häusliche Pflege, wodurch die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen nicht zuletzt bei demenzkranken Patienten nachhaltig gefördert wird.
  • Patienten, die bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung enthalten, werden diese auch weiterhin bekommen. In den meisten Fällen wird die Leistung aus der Pflegeversicherung für Patienten durch das Pflegestärkungsgesetz II angehoben.
  • Angehörige, Pflegebedürftige und Pflegekräfte profitieren von den Verbesserungen gleichermaßen wie Beschäftigte in den Kommunen und Pflegekassen.

2016 treten folgende Regelungen in Kraft

2016 wird das neue Begutachtungsverfahren in der Praxis vorbereitet und die Erweiterung der Pflegegrad-Stufen von bislang drei auf neuerdings fünf Pflegegrade eingeführt. Bis Ende des Jahres soll die Umstellung der neuen Beträge der Pflegeversicherung abgeschlossen sein. Pflegende Angehörige erhalten mit dem Pflegestärkungsgesetz II einen Anspruch auf Pflegeberatung. Sobald die Leistung der Pflegeversicherung beantragt wird, bekommen Sie automatisch das Angebot der Pflegeberatung zugeschickt. Die Pflegeversicherung wird anhand des exakteren Pflegebedürftigkeitsbegriffs für einen wesentlich größeren Personenkreis die Rentenversicherungsbeiträge entrichten, weswegen mehr Angehörige sich die häusliche Pflege aus finanzieller Sicht leisten können werden. Auch die Rahmenbedingungen der pflegerischen Versorgung werden an den Pflegebedürftigkeitsbegriff angepasst, worunter auch Vorgaben zu Personalausstattung für die häusliche Pflege oder ambulante Altenpflege zählen. Bis Ende September 2016 müssen Träger der Pflegeeinrichtungen, Pflegekassen und Sozialhilfeträger die Personalstruktur und Personalschlüssel an die neue Pflegestufe angepasst haben. Auch im Bereich der sozialen Absicherung (Arbeitslosen- oder Unfallversicherung) der Pflegebedürftigen wird der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff ab Pflegestufe 2 eine Rolle spielen.

Pflegegrad ab 01.01.2017

Ab dem 01.01.2017 werden bei der Pflegestufe neben körperlichen Erkrankungen auch geistige und psychische Leiden erfasst. Das neue Begutachtungsverfahren aus dem Pflegestärkungsgesetz II richtet sich mit unterschiedlicher Gewichtung nach dem Grad der Selbstständigkeit, inwieweit Pflegebedürftige ihren Alltag bestreiten können. Bei der Bemessung der Pflegestufe werden folgende Bereiche untersucht:

  1. Mobilität
  2. Verhaltensweise und psychische Beeinträchtigung
  3. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  4. Grad der möglichen Selbstversorgung
  5. Bewältigung und eigenverantwortlicher Umgang mit krankheitsbedingten Anforderungen
  6. Gestaltungsmöglichkeit des Alltags und soziale Kontakte

Wer bereits pflegebedürftig ist, ...

... braucht keine Angst zu haben. Niemand wird im Pflegestärkungsgesetz II schlechter gestellt. Erhalten Sie bereits Leistungen aus der Pflegeversicherung, werden Sie automatisch in das neue System übergeleitet, ohne dafür einen neuen Antrag stellen zu müssen. Alle bereits erhaltenen Leistungen der Pflegeversicherung bleiben erhalten, in den meisten Fällen haben Sie künftig Anspruch auf mehr Engagement bzw. finanzielle und soziale Leistungen. Prinzipiell können Sie davon ausgehen, dass Sie oder Angehörige, die ausschließlich körperlichen Einschränkungen unterliegen, in die nächsthöhere Pflegestufe eingeteilt werden. Liegen geistige Beschwerden oder beeinträchtigte Alltagskompetenzen vor, überspringen Sie bzw. Angehörige sogar einen Pflegegrad.

Ist die häusliche Pflege das richtige für Sie und Ihre Angehörigen?

Das Pflegestärkungsgesetz II richtet sich an die voll- und teilstationäre Pflege, an die ambulante Altenpflege, Behandlungspflege und Krankenpflege. Entscheiden Sie sich für die häusliche Pflege, werden Sie und Pflegebedürftige ebenfalls besser gestellt, damit Sie Ihren Eltern oder Verwandten den Luxus leisten können, in vertrauter und liebevoller Umgebung zu bleiben. Ob die häusliche Pflege das Richtige für Sie ist, sollten Sie mit dem Pflegebedürftigen gemeinsam entscheiden. Angehörige zu pflegen, ist nicht nur eine finanzielle Frage. Die psychische und physische Belastung der häuslichen Kranken- und Altenpflege kann Ihnen das Pflegestärkungsgesetz nicht abnehmen. Neben der Pflegeperson wird auch der oder die Pflegebedürftige einer psychischen Belastung ausgesetzt. In vielen Fällen entsteht der Eindruck, sie würden den pflegenden Angehörigen zur Last fallen - depressive Folgeerkrankungen sind leider keine Seltenheit. Insofern ist die Motivation für die häusliche Pflege im Vorfeld sicherzustellen. Wollen und können Sie Angehörige auch dann noch angemessen betreuen, wenn sich der Gesundheitszustand verschlimmert? Womöglich muss das Haus oder die Wohnung für die häusliche Pflege umgebaut oder umgeräumt werden. Ist Ihr Angehöriger in seiner Mobilität eingeschränkt, erweist sich beispielsweise „sein oder ihr“ Zimmer im Erdgeschoss mit Bad und Toilette als erforderlich. Können Sie keine altersgerechte Wohnsituation herstellen, ist womöglich sogar ein Umzug angesagt. Um die Vorbereitungen für die häusliche Pflege zu treffen, haben Angehörige ein Recht auf ein halbes Jahr Freistellung vom Arbeitsplatz. Diese Zeit wird zur Pflegezeit angerechnet und Sie können die notwendigen Maßnahmen und Umbauten treffen, um die häusliche Pflege zu ermöglichen. Gerade bei der Neuorganisierung des Alltages stehen Pflegeberater zur Verfügung, um den Start in die häusliche Altenpflege bzw. Krankenpflege zu erleichtern.

Vorbereitungskurse für die häusliche Alten- und Krankenpflege

Ihre Pflegeversicherung hält Adressen und Ansprechpartner für Pflegevorbereitungskurse bereit, um Ihnen das nötige Wissen und die grundlegenden Fertigkeiten der Behandlungspflege zu vermitteln. In diesen Kursen knüpfen Sie Kontakte zu anderen Teilnehmern, die Angehörige zu Hause pflegen und „spielen“ diverse Szenarien durch, die Sie womöglich in nächster Zukunft erwarten. Die Kosten für die Vorbereitungskurse werden von den Pflegekassen übernommen, sofern Sie einen Berechtigungsschein bei der Pflegeversicherung beantragen.

  • Sie erwerben beispielsweise grundlegende Kenntnisse in der Krankenbeobachtung. Worauf müssen Sie beim Verhalten des Pflegebedürftigen achten und welche Verhaltensänderung stellen ein Alarmsignal dar? Wann müssen Sie einen Arzt oder eine ambulante Krankenpflege-Einrichtung konsultieren?
  • Sie lernen kraft- und patientenschonende Handgriffe, die Ihnen den Umgang mit dem Pflegebedürftigen erleichtern. Das reicht vom Basiswissen über rückenschonendes Heben und Tragen bis hin zu Hilfestellungen wie drehen oder führen von Patienten, deren Körpergewicht Ihr Eigenes weit übersteigt.

Haben Sie eine Auszeit nötig?

Niemand kann und wird von Ihnen verlangen, die häusliche Pflege über Jahre hinweg ohne Unterbrechung zu leisten. Eine liebevolle und aufrichtige Pflege braucht volles Engagement, teilweise rund um die Uhr. Angehörige haben einen Anspruch darauf, dass die häusliche Pflege stets auf hohem Niveau basiert, ansonsten wäre eine stationäre Unterbringung eventuell vorzuziehen. Damit Sie bei dieser Dauerbelastung nicht unter die Räder kommen und Ihre eigenen Kapazitäten überbeanspruchen, sollten Sie sich vor der Entscheidung nach einer Vertretung umsehen. Diese kann stundenweise einspringen, um Ihnen einen freien Abend zu gewähren oder damit Sie wichtige Termine wahrnehmen können. Oft werden Geschwister und Tanten in die häusliche Pflege involviert, mit denen der Pflegebedürftige auch im Vorfeld bereits Kontakt hatte. Durch diese Entlastung ist es möglich, auch bei der häuslichen Alterspflege einen Sommerurlaub zu buchen oder Ausflüge mit der eigenen Familie zu unternehmen. Eine andere Möglichkeit der Unterstützung sind ambulante Pflegedienste, über die Sie sich beispielsweise bei Ihrer Pflegeversicherung informieren können. Es gibt verschiedenste Dienste, die sich auf die Behandlungspflege, Altenpflege oder nur auf die Hilfe im Haushalt spezialisiert haben. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für die Ersatzpflege über einen Zeitraum von vier Wochen pro Kalenderjahr, sofern Sie die häusliche Pflege bereits seit mindestens sechs Monaten durchgeführt haben. Auch Gemeinden oder kirchliche Träger stellen oftmals ehrenamtliche Helfer/-innen, die Sie bei der Betreuung und Pflege unterstützen. Geteiltes Leid ist halbes Leid, mit Sicherheit gibt es auch in Ihrer Gegend eine Selbsthilfegruppe, in der Sie sich über die häusliche Pflege sowie deren Erfahrungen, Sorgen und Freuden austauschen können – notfalls auch online.

Checkliste

Zusammenfassend können Sie Ihre Motivation für die häusliche Pflege anhand folgender Checkliste prüfen. Ist es für Sie zumutbar und für Angehörige vorteilhaft, die Altenpflege oder Behandlungspflege in den eigenen vier Wänden zu gewährleisten?

  • Sind Sie dem Pflegebedürftigen gegenüber liebevoll und fürsorglich gesinnt? Verbindet Sie eine tiefe Dankbarkeit aus der Vergangenheit?
  • Fühlen Sie sich durch Zusagen aus „gesunden Zeiten“ oder aus familiären Traditionen dazu genötigt, die häusliche Pflege zu übernehmen?
  • Blicken Sie auf eine gemeinsame Vergangenheit, frei von tief sitzenden Konflikten zurück?
  • Befürchten Sie, dass Angehörige, Nachbarn oder Verwandte mit dem Finger auf Sie zeigen, sollten Sie sich für die Alterspflege im Heim entscheiden?
  • Dominiert die Erwartung von Dank und Anerkennung die Entscheidung für die Alters- und Krankenpflege zu Hause?
  • Hätten Sie ein schlechtes Gewissen, würden Sie Angehörige in ein Seniorenheim „abschieben“?
  • Kennen Sie Anzeichen des Helfersyndroms bei Ihnen? Würden Sie eigene Probleme oder Bedürfnisse durch die Nöte anderer überdecken?
  • Ist der Pflegebedürftige in der Lage, Ihre Hilfe dankend anzunehmen oder würde er sich dabei schlecht fühlen?
  • Stellen Sie den Anspruch, dass alles, was Sie machen absolut perfekt sein muss, dass es im eigenen Haus immer blitzblank sein muss?
  • Würden Sie die häusliche Pflege nur übernehmen, weil andere Optionen nicht greifen (z. B. keine finanziellen Ressourcen für einen Heimplatz)?

Es gibt noch etliche weitere Fragen, die sich mit dem Thema beschäftigen, ob die häusliche Pflege für Sie die richtige Entscheidung wäre. Sie sollten sich die Fragen ehrlich beantworten, denn mit der Betreuung von Angehörigen übernehmen Sie die Verantwortung für dessen Wohlergehen – auf hoffentlich lange Zeit.

Was macht die häusliche Pflege?

Die häusliche Pflege beinhaltet sowohl Ihre Eigenleistung, als auch Maßnahmen, die durch ambulante Krankenpflege-Dienste übernommen werden. Folgende Aufzählung beinhaltet insbesondere bei der Ausführung ärztlicher Verordnungen Aufgaben, die Sie ohne vorherige Schulung sicherlich nicht alleine durchführen werden, dafür wird nach wie vor die ambulante Krankenpflege bzw. Behandlungspflege benötigt. Die pflegerische Betreuung beinhaltet Aufgaben, wie die Hilfe bei der Körperpflege, beim Anziehen, Essen und bei Toilettengängen. Neben dem Lagern und Betten ist die Mobilisation (Motivierung, Spaziergänge, sozial-fördernde Unternehmungen) ein wichtiger Bestandteil der häuslichen Pflege. In der Behandlungspflege werden Verordnungen von Ärzten umgesetzt, bei denen Sie bei Bedarf professionelle ambulante Pflegedienste unterstützen. Ein gewisser Fundus an medizinischem Pflegebedarf sollte sich in Ihrem Haushalt befinden. Aufblasbare Kopfwaschbecken, Duschhocker oder aufsteckbare Toilettensitze mit Lehne werden Ihnen das Leben erleichtern.

  • Anlegen von Wund- und Kompressionsverbänden
  • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
  • Behandlung von Druckgeschwüren
  • Wechseln von Blasendauerkathetern
  • Verabreichen von Injektionen
  • Darmeinläufe
  • Auftragen medizinischer Salben
  • Pflege und Wechsel von Trachealkanülen
  • Verabreichen von Medikamenten
  • Absaugen der oberen Luftwege
  • Verabreichen und Überwachen der künstlichen Nahrungsaufnahme
  • Verabreichen von Augen- und Ohrentropfen
  • Versorgung künstlicher Darm- und Blasenausgänge
  • Durchführen von Blutdruckkontrollen
  • Durchführen von Blutzuckerkontrollen

Der dritte Teil der häuslichen Pflege betrifft die hauswirtschaftliche Versorgung, die allerdings weniger ins Gewicht fällt, wenn Sie Angehörige zu Hause pflegen. Es wird mehr Arbeit mit der Zubereitung (diabetischer) Mahlzeiten anfallen und die Menge an zu waschender und zu bügelnder Kleidung wird sich erhöhen. Sie haben womöglich zusätzliche Ausgaben beim Einkaufen oder beim Beheizen des Zimmers eines bettlägerigen Pflegebedürftigen. Ansonsten werden Sie sicherlich mit Amtsgängen betraut und schlüpfen in den Fahrdienst zu Ärzten und Therapien.

Fazit

Die häusliche Pflege will gut überlegt sein. Dem finanziellen Unsicherheitsfaktor wird durch das Pflegestärkungsgesetz II weitgehendst der Nährboden entzogen. Angehörige, die bereits als pflegebedürftig eingestuft sind, werden bei reiner Körperbeeinträchtigung eine Pflegestufe höher gestellt, spielen geistige oder seelische Beeinträchtigungen eine Rolle, springen sie sogar zwei Pflegegrad-Stufen nach oben. Mehr Geld gibt es auch für die pflegenden Personen, deren Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung und Rentenbeiträge während der Pflegezeit von der Pflegeversicherung bzw. von den Pflegekassen übernommen werden. Die häusliche Pflege eines Angehörigen ist neben der finanziellen Last (z. B. Für altersgerechte Umbaumaßnahmen oder Umzüge) auch eine persönliche Herausforderung. Sind Sie in der Lage, die Altenpflege körperlich und mental auch bei einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu leisten. Die Krankenpflege von Senioren kann – auch wenn man es nicht wahrhaben will – nicht selten zu einer Sterbebegleitung werden. Ferner ist die geistige Verfassung der zu Pflegenden ein wichtiger Punkt, ob die häusliche Pflege für Sie infrage kommt. Kann und will der Patient zu Hause betreut werden? Ist er in der Lage, Ihre Zuwendung dankbar anzunehmen oder würde er sich selbst als Last empfinden? Entscheiden Sie sich für die Behandlungspflege zu Hause, wartet eine Litanei neuer Aufgaben auf Sie. In Vorbereitungskursen der Pflegeversicherung lernen Sie die nötigsten Grundlagen, um Angehörige zu Hause angemessen zu versorgen. Sollten Sie eine Auszeit benötigen oder wegen Terminen kurzzeitig nicht zur Verfügung stehen, bieten neben Nachbarn und Verwandten auch Kirchen und Gemeinden Hilfe an. Sind Sie auf einen Ersatzpflegedienst angewiesen, wird auch er bis zu vier Kalenderwochen von der Pflegeversicherung bezahlt.

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